CHROMOSOME Industrial sichert sich Förderung durch EXIST-Forschungstransfer

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EXISTMünchen, 3. August 2015. CHROMOSOME Industrial konnte sich eine Finanzierung durch das Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer sichern. Beginn des Förderprojekts ist der 1. August 2015. Das Projekt, in dessen Rahmen Personal- und Sachkosten gefördert werden, läuft von August 2015 bis Januar 2017. Somit hat das Gründerteam ideale Voraussetzungen für die marktreife Weiterentwicklung der Integrationslösung CHROMOSOME Industrial.

EXIST-Forschungstransfer ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, welches herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben unterstützt, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Das Förderprogramm wird durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Ziel ist die Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in technische Produkte und Verfahren.

Die Förderlaufzeit beträgt zunächst 18 Monate. In dieser Zeit wird das CHROMOSOME Industrial Gründungsteam vollständig durch das Förderprogramm finanziert. Zusätzlich werden Sachkosten für benötigte Ausrüstung und Coaching übernommen. Während der Projektlaufzeit wird das Team praxisrelevante Prototypen mit namhaften Industriepartnern entwickeln und auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) leisten.

„Wir freuen uns sehr über die Förderung und das es jetzt los geht“, vermeldet das Gründerteam. „Die Finanzierung gibt uns Sicherheit und ermöglicht dem Team, sich auf die Weiterentwicklung des Produkts und den Aufbau des Unternehmens zu konzentrieren. Mit Hilfe der geplanten Prototypen hoffen wir bald weitere Kunden und Partner mit an Bord holen zu können.“

Die eigentliche Firmengründung, die sowohl Software-Lizenzen für CHROMOSOME Industrial als auch Dienstleistungen zur Integration der Lösung in bestehende Systeme anbieten wird, ist innerhalb des kommenden halben Jahres geplant. Ab dann werden die Gründer Kunden aus dem Bereich Automatisierungstechnik ihr Know-How zur Verfügung stellen. Das Gründerteam bestehend aus drei Mitarbeitern mit Informatik-Hintergrund und einem Betriebswirt, freut sich auf die Herausforderung, die State-of-the-Art Softwarelösung zur Vernetzung von Maschinen und Fabriken in der Industrieautomatisierung zu entwickeln.