Dynamic Components gewinnt den 3. Preis beim TUM IdeAward

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MüncheTeamfoton, 18. Februar 2016. Der IdeAward der Technischen Universität München (TUM) ist ein jährlich durchgeführter Wettbewerb bei dem technologiebasierte Forschungsergebnisse von TUM Wissenschaftlern und Alumni identifiziert und gefördert werden, die das Potenzial für erfolgreiche Produkte haben. Dieses Jahr konnte sich die CHROMOSOME-Technologie von Dynamic Components mit ihrem Plug & Play für Automatisierungstechnik den dritten Platz sichern.

An der Technischen Universität München (TUM) wird jedes Jahr eine Vielzahl von neuen Technologien entwickelt. Einige davon haben hohes Potenzial für eine erfolgreiche Vermarktung. Daher hat die TUM das Programm TUMentrepreneurship ins Leben gerufen, welches verstärkt Ausgründungen fördert. Eine Komponente ist der TUM IdeAward, den die TU München zusammen mit der UnternehmerTUM, dem Zentrum für Gründung und Innovation an der TUM und der Zeidler-Forschungs-Stiftung vergibt.

Beim TUM IdeAward 2015 gab es insgesamt 57 Einreichungen, von denen die besten zehn vor einer Jury  pitchen durften, um die besten drei zu ermitteln. Während der Verleihung im TUM Entrepreneurship Center in Garching präsentierten sich die zehn Teams mit einem Poster auf einer Ideenmesse und hatten zudem die Gelegenheit, das Publikum in einem zweiminütigen Pitch von ihrer Idee zu überzeugen. Dynamic Components konnte sich mit seiner Technologie zu einfachen Rekonfigurierbarkeit von Produktionsanlagen den dritten Platz sichern, der mit einem Preisgeld von 10.000 Euro von der Zeidler-Forschungs-Stiftung verbunden ist (die Teilnahme erfolgte noch unter dem Projekttitel „CHROMOSOME Industrial“). Der zweite Platz und ein Preisgeld von 12.500 Euro gingen an ein Team aus dem Medizinbereich, das eine neue Operationsmethode entwickelt hat. Der erste Platz und ein Preisgeld von 15.000 Euro gingen an das Team Li+, welches eine Technologie zur effizienten Prüfung von Lithiumbatterien entwickelt hat.

„Wir freuen uns sehr über diesen Preis, da er uns in unserer Technologie bestätigt, die wir in den letzten vier Jahren am fortiss entwickelt haben. Das Preisgeld werden wir für die Patentstrategie unserer Technologie verwenden.“, kommentierte Dr. Michael Geisinger, Projektleiter „CHROMOSOME Industrial“ und technischer Geschäftsführer des fortiss‘ Spinoffs Dynamic Components GmbH.