Dynamic Components gewinnt den zweiten Platz beim „Smart WoWi Award“ von LEG und Unitymedia

Zusammen mit der LEG Wohnen NRW GmbH sowie Unitymedia​ führt Dynamic Components als Zweitplatzierter des „Smart WoWi Awards“, der auf der Breitbandmesse „Anga Com“ verliehen wurde, ein Pilotprojekt durch. Die Auszeichnung, die von der Wohnungsgesellschaft LEG sowie vom Kabelnetzbetreiber Unitymedia als Technologiepartner der Wohnungswirtschaft gestiftet wurde, zeichnet smarte Projektideen für die Wohnungswirtschaft (WoWi) der Zukunft aus.

Mithilfe von Dynamic Components‘ Internet of Things (IoT) Lösung für Aufzüge können die Partner durch Condition Monitoring sowie Predictive Maintenance die Verfügbarkeit der Anlagen erhöhen und die Wartungskosten senken. Ziel des Projektes ist es, vollständige Transparenz über den Zustand der Anlagen bei der LEG zu erreichen.

Dynamic Components freut sich auf die Zusammenarbeit.

Weitere Informationen:
https://www.immobilienmanager.de/start-up-actaqua-gewinnt-smart-wowi-award/150/61513/

Deutsche Telekom IT Hausmesse und Digital South

Am 15. und 16.05.2018 war Dynamic Components mit dem Telekom TechBoost Programm der Deutschen Telekom AG auf der Telekom IT Hausmesse und dem sog. Digital South unter dem Motto „Digitalisierung.Einfach.Machen.“ in der Allianz Arena. Dort gab es die Gelegenheit Dynamic Components‘ Lösungen zur Zustandsüberwachung und vorausschauenden Wartung von Aufzügen Telekom-Kunden zu präsentieren.

Interessante Gespräche mit Mittelständlern, ein Vortrag von Wladimir Klitschko und ein Startup Talk zum Thema Digitalisierung des deutschen Mittelstands waren die Highlights der Veranstaltung.

Vielen Dank auch an den Leiter Vertrieb Großkunden Björn Weidenmüller für die Nennung von Dynamic Components in seiner Keynote und an das Telekom TechBoost Programm für diese Chance.

 

Dynamic Components auf der Hannover Messe Industrie 2018
Dynamic Components am Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ

Dynamic Components am Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ

Vom 23. bis 27.04.2018 fand die Hannover Messe Industrie 2018 statt und Dynamic Components war mit einem Stand in Halle 17 am Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ vertreten.

Neben der Eröffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel, gehörten das Bayerisch-mexikanische Weißwurstfrühstück am Dienstag sowie der Bayerntag am Mittwoch mit Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, zu den Highlights.

Zusätzlich nahmen wir am Mittwoch an einem Branchendialog mit bayerischen Mittelständlern sowie Industrieverbänden teil und konnten mit Gastgeber Franz Josef Pschierer, aktuelle Themen diskutieren. Anschließend kam er zu uns an den Stand und wir demonstrierten ihm unsere Lösung für die zustandsorientierte Wartung von Aufzügen und zeigten die Installationen in München.

Vielen Dank für Ihren Besuch, Herr Staatsminister!

 

Neben den offiziellen Besuchen konnten wir eine Reihe potentieller Kunden aus der Aufzugsbranche an unserem Stand begrüßen, uns mit neuen und alten Kontakten unserer Partner austauschen und die neuesten technologischen Entwicklungen auf der Messe bewundern.

Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder mit dabei!

 

 

Dynamic Components freut sich zum Jahreswechsel über einen Beitrag in „Industry of Things“

Dr. Michael Geisinger

IoT-Trends 2018: „Längst nicht jeder Sensor erzeugt einen Mehrwert“

IoT-Trends 2018: „Längst nicht jeder Sensor erzeugt einen Mehrwert“

Was wird das Jahr 2018 für das Internet der Dinge bringen? Welche Technologien werden sich durchsetzen, wie wird sich der Markt entwickeln und welchen Herausforderungen sehen sich die Unternehmen gegenüber? Wir haben unsere Experten nach Ihren Prognosen für den IoT-Markt im Jahr 2018 gefragt. Den Auftakt macht Dr. Michael Geisinger, Gründer und technischer Geschäftsführer der Dynamic Components GmbH.

Weiter geht es unter: www.industry-of-things.de/iot-szene/articles/673169/

Dynamic Components wird Teil von Techboost

TECHBOOST StartupMünchen, 21. Juli 2017. Dynamic Components ist jetzt Teil des Techboost-Programms der Deutschen Telekom. Techboost wurde ins Leben gerufen, um Technologie-Startups durch ein Guthaben für die Open Telekom Cloud (OTC) und durch weitere Leistungen in der Entwicklung ihrer Technologie zu unterstützen. Dynamic Components wird nun für ein Jahr in den Genuss dieser Leistungen kommen.

TechBoost, das Startup-Programm der Telekom, beschleunigt ausgewählte Technologie-Startups mit 100.000 Euro Guthaben für die Open Telekom Cloud und bietet Rabattierungen für Telekom-Produkte und –Tarife. Bei umfangreicher Cloud-Nutzung erhalten TechBoost-Startups zudem wertvollen Vertriebs- und Marketingsupport – getreu dem Motto: Boost your business!

Dynamic Components im Bundestag zum Thema Deutschland und die Digitalisierung

Berlin, 28. Juni 2017. Der kaufmännische Geschäftsführer von Dynamic Components, André Leimbrock, hatte gestern die Chance im Deutschen Bundestag an einer Podiumsdiskussion über „Deutschland und die Digitalisierung – eine Mittelstandsperspektive“ im Rahmen des Deutschland 4.0 Kongresses der CDU / CSU-Bundestagsfraktion teilzunehmen.

Unter den Teilnehmern waren der Unternehmer und Gründer von Sun Microsystems Andreas von Bechtolsheim, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Verkehrsminister Alexander Dobrindt sowie Führungskräfte von Viessmann, Google, Thyssenkrupp, Disney Research und Weidmüller.

Die Diskussionen drehten sich um Startups, Digitalisierung, Beschäftigung und wie kleine Unternehmen erfolgreich wachsen können.

Süddeutsche Zeitung interviewt Dynamic Components‘ Geschäftsführer Dr. Michael Geisinger

Foto: Süddeutsche Zeitung / Robert Haas

München, den 12. Juni 2017. Im Rahmen eines Berichtes über das Inkubationsprogramm Xpreneurs der UnternehmerTUM, an dem Dynamic Components bis Ende Juli 2017 teilnimmt, wurde Dr. Michael Geisinger, technischer Geschäftsführer der Dynamic Components GmbH zum Thema Investorensuche, Teilnahme am Xpreneurs Programm sowie den tollen Büroräumen in den Highlight Towers bei IBM IoT Watson von der SZ interviewt.

Natürlich kam auch SensorLink, Dynamic Components Sensornachrüstlösung für die Erfassung und Auswertung von Daten an Maschinen und Anlagen sowie Aufzügen / Fahrtreppen zur Sprache.

Zum Artikel: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/garching-erste-hilfe-1.3542001

Dynamic Components Teil des XPRENEURS Start-Up Programms
XPRENEURS

Logo von XPRENEURS

München, 24. Mai 2017. Dynamic Components ist seit Anfang Mai Teil des XPRENEURS-Programms der UnternehmerTUM. Die UnternehmerTUM ist das Gründungsnetzwerk und die Gründungsförderung der Technischen Universität München (TUM). Im Rahmen von XPRENEURS erhält Dynamic Components Coaching zum weiteren Business Development sowie eine Bürofläche im 25. Stock der Highlight Towers beim IBM Watson IoT Center München.

Dynamic Components auf der CeBIT 2017
Stand von Dynamic Components auf der CeBIT 2017

Stand von Dynamic Components auf der CeBIT 2017

Hannover, 24. März 2017. Wie bereits im letzten Jahr war Dynamic Components Mitaussteller auf dem Stand der Deutschen Bahn (DB) auf der CeBIT in Hannover. Dieses Jahr lautete das Motto des Gemeinschaftsstands „DB Digital“. Dynamic Components zeigte dabei, wie Aufzüge und Fahrtreppen digitalisiert werden können, um in Zukunft Ausfälle dieser Anlagen zu vermeiden. Auf diese Weise können alle Fahrgäste von der Digitalisierung profitieren.

Die CeBIT in Hannover ist die Messe für IT und Digitalisierung. Dieses Jahr wurde die „d!conomy“ ausgerufen – also die digitale Wirtschaft. Auch Dynamic Components trägt mit seinen Produkten zur Digitalisierung von Maschinen und Anlagen zu diesem Trend bei. Im Fall der Deutschen Bahn (DB) hat Dynamic Components betreibt Dynamic Components seit September 2016 mehrere Pilotinstallationen an Aufzügen und Fahrtreppen in München und Berlin.

Auf dem Messestand konnten sich Besucher die bei diesen Piloten aufgezeichneten Daten sowie die daraus berechneten Metriken live ansehen. Besonderes Highlight war das Aufzeigen eines Defekts an der Führungsschiene eines Aufzugs, bei dem die Daten eine deutliche Sprache sprechen. Würde der betroffene Aufzug nicht bald gewartet werden, wären teure Folgeschäden die Folge – und damit wohl auch ein längerer Ausfall der betroffenen Anlage.

Ziel der Installation von Dynamic Components ist es also, auftretenden Verschleiß oder gar Schäden bereits in einem frühen Stadium zu erkennen, um so rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können – noch bevor sich die Anlage aus Sicherheitsgründen abschaltet. Dazu wurden in den Pilotanlagen an neuralgischen Punkten Sensoren nachgerüstet, in einem kleinen Computer vorverarbeitet und die Erkenntnisse per Mobilfunk an die Zentrale der Deutschen Bahn geschickt.

Um präzise Aussagen über den Zustand mechanischer Komponenten zu treffen, wird für die Analyse eine relativ große Datenmenge benötigt. Jedoch gibt es dabei eine Herausforderung technischer Art. „Die Vorverarbeitung der Daten ist essenziell“, weiß Dr. Michael Geisinger, Mitgründer von Dynamic Components. „Denn ohne die Vorverarbeitung wäre die Datenmenge viel zu groß für eine kostengünstige Übertragung per Mobilfunk.“ Dynamic Components kombiniert also die Erfassung großer Datenmengen mit einer lokalen Vorverarbeitung – sozusagen ein Kompromiss zwischen Präzision und Wirtschaftlichkeit. „Mit der für die Vorverarbeitung nötigen Software-Technologie rechnet sich die Nachrüstung überhaupt erst. Denn den Betreibern der Anlagen geht es natürlich darum, dass sich ihre Investition möglichst bald auszahlt. Wir haben dafür mit SensorLink die passende Lösung.“

Auf der CeBIT konnte Dynamic Components mit vielen potenziellen Anwendern und Partnern sprechen. Mittelfristig will das Gründerteam noch weitere Anwendungsgebiete erschließen. „Wir denken neben den existierenden Anwendungsfällen bei fördertechnischen Anlagen und in der industriellen Produktion bereits über Anwendungen nach“, so Dr. Geisinger weiter. „Vor allem mobile Lösungen sind hier sehr interessant für uns.“

Dynamic Components hilft Mittelständlern beim Schritt in die digitale Zukunft

Foto: Ernst & Young GmbH

Leonberg, 17.02.2017. Dynamic Components hat bei Brückner Textilmaschinen an einem zweitägigen Hackathon teilgenommen. Dieser war für Dynamic Components sehr erfolgreich. „Für uns war der Hackathon eine exzellente Gelegenheit, unsere Technologie praktisch einzusetzen und mit einem potenziellen Kunden zusammenzukommen“, erklärt Dr. Michael Geisinger.

Nun hat EY dazu ein Interview mit Axel Pieper, dem Technischen Geschäftsführer bei Brückner veröffentlicht, in dem er über die schwierige Kommunikation zwischen Hard- und Softwareentwicklern spricht.

Dynamic Components auf der Startseite der Deutschen Bahn
DB 4.0 in 30 Sekunden: Dynamic Components

(c) Deutsche Bahn / draufabfahren.de

München, 6. Juli 2016. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Deutsche Bahn (DB) Accelerator-Programms Anfang des Jahres arbeitet Dynamic Components in zwei Pilotprojekten mit der DB zusammen. Dass vorausschauende Wartung für die DB ein Thema ist, wird auch dadurch deutlich, dass auf der DB-Startseite ein Video mit Dynamic Components zu sehen ist.

Zwischen Januar und April 2016 war Dynamic Components eines der jungen Startups, welche die Ehre hatten, am Accelerator-Programm der Deutschen Bahn teilzunehmen. Ergebnis dieser Zusammenarbeit war SensorLink, ein System zum Erfassen von Sensordaten für die vorausschauende Instandhaltung an Weichen, Signalen, Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrgastinformationssystemen.

Im Accelerator-Programm wurde das System als Prototyp entwickelt. Diesen gilt es nun im Rahmen von zwei Pilotprojekten mit der DB in verschiedenen Anwendungsfällen ins Feld zu bringen. Dafür sind Installationen an drei verschiedenen Orten in München und Berlin geplant, die bis zum dritten Quartal 2016 umgesetzt werden sollen. Die erfassten Daten werden dazu verwendet, den Zustand der entsprechenden Assets aus der Ferne zu überwachen und den Zeitpunkt für die nächste Wartungsmaßnahme abzuschätzen. Hierfür werden vor allem Daten an mechanischen Komponenten und Umweltdaten erfasst.

Dynamic Components gewinnt Teilnahme am challengeUp! IoT Accelerator

challenge_upKrakau, 11. Mai 2016. Dynamic Components wurde in das challengeUp! IoT Accelerator-Programm von Intel, Cisco und der Deutschen Telekom aufgenommen. Insgesamt zwölf StartUps konnten sich in einem umfangreichen Auswahlverfahren durchsetzen und erhalten nun Unterstützung bei Marketing, Akquise und Entwicklung durch die drei Programminitiatoren.

Das challengUp! IoT Accelerator-Programm wird 2016 zum zweiten Mal durch Intel, Cisco und der Deutschen Telekom durchgeführt. Ziel des Programms ist es, das Wachstum der StartUps durch Zugriff auf die Vertriebswege, Kunden und Ressourcen der Initiatoren zu beschleunigen. In diesem Rahmen wird ein gemeinschaftlicher Anwendungsfall erarbeitet und umgesetzt, welcher die Technologie von Dynamic Components mit den Technologien der drei Programmgestalter übergreifend einbezieht.

Die Bewerbung zur Aufnahme begann bereits im Januar 2016, worauf aus den Bewerbungen (Vorjahr: 300 Stück) in zwei internen Evaluationsverfahren zunächst die 50 aussichtsreichsten StartUps ausgesiebt wurden. Nach einem weiteren Auswahlschritt per Videokonferenz wurde diese Auswahl weiter auf 24 reduziert. Die verbleibenden Kandidaten – Dynamic Components eingeschlossen – wurden zur finalen Entscheidung nach Krakau eingeladen, wo in drei programmgefüllten Tagen die „Top 12“ mit persönlichen Gesprächen und Vorträgen ausgewählt wurde.

Dynamic Components wird in dem insgesamt sieben Monate langen Programm in engen Kontakt mit Entscheidern und Beratern der involvierten Unternehmen stehen, um Produktportfolio, Marketing und Technologie entscheidend voran zu bringen. Dies umfasst Zugang zu Messen und Konferenzen sowie mehrere Treffen an verschiedenen Standorten in Europa, um in einem direkten und persönlichen Dialog die zukünftige Strategie zu erarbeiten.

Von besonderem Interesse für die Programminitiatoren ist dabei die Nachrüstung von Sensorik an Bestandsmaschinen – eine der Kernkompetenzen von Dynamic Components. Insbesondere Cisco und die Deutsche Telekom werden ihre Expertise der Vernetzung vor Ort und auch standortübergreifend einbringen, welche ideal mit der SensorLink-Technologie von Dynamic Components harmoniert. Das genaue Zusammenspiel wird von allen Beteiligen im Rahmen des challengeUp! IoT Accelerator-Programms weiter verfeinert und die Ideen schließlich umgesetzt.

Demo Day des DB Accelerators

DB Accelerator Demo Day StandBerlin, 21. April 2016. Nach drei Monaten intensiver Zusammenarbeit und Coaching im Accelerator Programm der Deutschen Bahn, in denen auch unser Produkt SensorLink erarbeitet wurde, konnten wir unsere Ergebnisse nun am Demo Day den Experten der Deutschen Bahn und der StartUp-Szene erfolgreich vorstellen.

In der zweiten Runde des Deutschen Bahn Accelerators konnten vier StartUps ihre Ideen zusammen mit Experten der Deutschen Bahn weiter entwickeln. Die Teams bekamen dabei umfangreiches Coaching, ein Preisgeld von 25.000 € und Kontakte und unterstützung innerhalb der DB. Mit dabei waren in dieser Runde waren die StartUps: Dynamic Components, SIUT, natutrip und eMio.

Innerhalb des Accelerators haben wir unser Produkt SensorLink erarbeitet. Im Kontext der Bahn ermöglicht es einfach neue Sensorik an bestehenden Infrastruktur (Weichen, Signale etc.) anzuschließen, um so Datenanalyse für Predictive Maintenance zu ermöglichen ‐ ist dabei aber auch in anderen Bereich der Industrieautomatisierung anwenbar. Dank unserer Sofware werden die Sensoren automatisch erkannt und im Netzwerk integriert.

SensorLink wurde am Demo Day dem interessierten Publikum aus der Deutschen Bahn und der Berliner StartUp-Szene in den Rämlichkeiten der DB mindbox vorgestellt. In der Demon wurde auch gezeigt wie Daten aus Original-Bahnhardware in Form eines Signalcontrollers eines Bahnzulieferers mit unserer Software integriert werden kann. Schließlich wurden auch live der Stromverbrauch einer Fahrtreppe der S-Bahn Station Jannowitzbrücke erfasst und visualisiert.

In einem Folgeprojekt sollen die Ergebnisse nun ins Feld gebracht werden. Wir freuen uns darauf unsere Technologie im spannenden und herausfordenden Bahnumfeld einzusetzen!

Die Anmeldephase für die nächste Runde des Accelerators läuft gerade bis 1. Mai 2016.

Das Video zum Demo Day Pitch finden sie auf Facebook: https://www.facebook.com/dbmindbox/videos/1547244632236172/

Erfolgreiche Premiere auf der CeBIT 2016
Stand der Dynamic Components GmbH auf der CeBIT 2016

Stand der Dynamic Components GmbH auf der CeBIT 2016 (Foto: Dynamic Components)

Hannover, 18. März 2016. In der vergangenen Woche feierte die Dynamic Components GmbH Messe-Premiere auf der CeBIT 2016. Auf gleich zwei Gemeinschaftsständen wurde das neue Produkt SensorLink dem interessierten Fachpublikum vorgestellt. Die Resonanz war beachtlich.

Die Messe CeBIT ist mittlerweile weltweit ein Begriff. Für die Dynamic Components GmbH was es der erste Auftritt auf einer internationalen Messe – und verglichen mit anderen Startups war der Auftritt recht umfangreich. Aufgrund der Förderung durch das EXIST-Forschungstransfer-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der  Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn (DB) im Rahmen eines dreimonatigen Accelerator-Programms konnte sich Dynamic Components sowohl auf dem DB-Stand in der Startup-Halle „Scale 11“ präsentieren als auch auf dem Gemeinschaftsstand des BMWi in Halle 6. Außerdem hielt das Team insgesamt fünf Pitches und Vorträge auf verschiedenen Startup-Bühnen.

Dynamic Components im Gespräch mit Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG

Dynamic Components im Gespräch mit Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG (Foto: Dynamic Components)

Präsentiert wurde das neueste Produkt von Dynamic Components: das SensorLink-System zur Erfassung von Maschinen- und Produktionsdaten. Dabei handelt es sich um ein Set aus industrieller Sensorik, einer Plug & Play-fähigen Anschaltbox sowie einer Visualisierungs- und Analysesoftware. Die Ziele hinter dem System sind schnell erklärt: Betreiber von Produktionsanlagen werden damit in die Lage versetzt, schnell und kostengünstig mehr über Ihre Produktion zu erfahren, beispielsweise über nicht ausgeschöpftes Optimierungspotenzial, Flaschenhälse in der Produktion oder Informationen zu prädiktiver Instandhaltung. Dadurch dass Dynamic Components alle notwendigen Komponenten aus einer Hand liefert, entfällt der sonst übliche organisatorische Aufwand bei der Installation. Die Plug & Play-Fähigkeit sorgt dafür, dass Kunden das System selbst installieren können. Negative Einflüsse auf den Produktionsprozess sind ausgeschlossen, da das System komplett autark von der eigentlichen Steuerung funktioniert.

Dynamic Components beim Presseinterview

Dynamic Components beim Presseinterview (Foto: Dynamic Components)

Auf der CeBIT hat SensorLink eine beachtliche positive Resonanz gefunden, mehr als die Gründer es sich ursprünglich erhofft haben. „Wir dachten zunächst, dass die CeBIT vielleicht nicht das richtige Zielpublikum bietet“, betont Mitgründer und Geschäftsführer Michael Geisinger. „Doch die Rückmeldungen haben uns positiv überrascht. Insbesondere der Stand der Deutsche Bahn hatte eine große Anziehungskraft auf das Fachpublikum.“ Selbst der Vorstandsvorsitzende der DB AG, Herr Rüdiger Grube, hat kurz den Stand besucht und sich dabei die Funktionsweise von SensorLink erklären lassen. Im Bereich der Bahntechnik soll das System in Zukunft zur Diagnose von Signalen und Weichen eingesetzt werden.

Weitere Informationen:

Dynamic Components gewinnt den 3. Preis beim TUM IdeAward

MüncheTeamfoton, 18. Februar 2016. Der IdeAward der Technischen Universität München (TUM) ist ein jährlich durchgeführter Wettbewerb bei dem technologiebasierte Forschungsergebnisse von TUM Wissenschaftlern und Alumni identifiziert und gefördert werden, die das Potenzial für erfolgreiche Produkte haben. Dieses Jahr konnte sich die CHROMOSOME-Technologie von Dynamic Components mit ihrem Plug & Play für Automatisierungstechnik den dritten Platz sichern.

An der Technischen Universität München (TUM) wird jedes Jahr eine Vielzahl von neuen Technologien entwickelt. Einige davon haben hohes Potenzial für eine erfolgreiche Vermarktung. Daher hat die TUM das Programm TUMentrepreneurship ins Leben gerufen, welches verstärkt Ausgründungen fördert. Eine Komponente ist der TUM IdeAward, den die TU München zusammen mit der UnternehmerTUM, dem Zentrum für Gründung und Innovation an der TUM und der Zeidler-Forschungs-Stiftung vergibt.

Beim TUM IdeAward 2015 gab es insgesamt 57 Einreichungen, von denen die besten zehn vor einer Jury  pitchen durften, um die besten drei zu ermitteln. Während der Verleihung im TUM Entrepreneurship Center in Garching präsentierten sich die zehn Teams mit einem Poster auf einer Ideenmesse und hatten zudem die Gelegenheit, das Publikum in einem zweiminütigen Pitch von ihrer Idee zu überzeugen. Dynamic Components konnte sich mit seiner Technologie zu einfachen Rekonfigurierbarkeit von Produktionsanlagen den dritten Platz sichern, der mit einem Preisgeld von 10.000 Euro von der Zeidler-Forschungs-Stiftung verbunden ist (die Teilnahme erfolgte noch unter dem Projekttitel „CHROMOSOME Industrial“). Der zweite Platz und ein Preisgeld von 12.500 Euro gingen an ein Team aus dem Medizinbereich, das eine neue Operationsmethode entwickelt hat. Der erste Platz und ein Preisgeld von 15.000 Euro gingen an das Team Li+, welches eine Technologie zur effizienten Prüfung von Lithiumbatterien entwickelt hat.

„Wir freuen uns sehr über diesen Preis, da er uns in unserer Technologie bestätigt, die wir in den letzten vier Jahren am fortiss entwickelt haben. Das Preisgeld werden wir für die Patentstrategie unserer Technologie verwenden.“, kommentierte Dr. Michael Geisinger, Projektleiter „CHROMOSOME Industrial“ und technischer Geschäftsführer des fortiss‘ Spinoffs Dynamic Components GmbH.

CHROMOSOME Industrial wird zu Dynamic Components

München, 15. Februar 2dc_textlogo016. „CHROMOSOME Industrial“ war bisher der Projekttitel eines EXIST-Forschungstransfers des fortiss Instituts mit dem Ziel, die dort entwickelten Konzepte von Plug & Play in die Industrieautomatisierung zu übertragen. Die Gründung der Dynamic Components GmbH stellt nun einen weiteren wichtigen Meilenstein zur Kommerzialisierung der CHROMOSOME-Technologie dar.

Seit 2011 wurde am fortiss, einem An-Institut der Technischen Universität München (TUM) die CHROMOSOME-Technologie entwickelt. Ziel der Entwicklungen war die Schaffung einer herstellerunabhängigen Technologie, die eingebettete Systeme beispielsweise in der Industrieautomatisierung, Gebäudeautomatisierung und Robotik flexibel miteinander vernetzt – so einfach wie seit fast 25 Jahren bei USB am heimischen Computer.

Der etwas sperrige Name CHROMOSOME entspringt dabei der Abkürzung „CRoss-domain Open Modular Operating System Or MiddlewarE“. Der für das damalige Forschungsprojekt einprägsam gewählte Titel erinnert jedoch mehr an Biotechnologie als an eine Technologie zur Vernetzung von Maschinen. Daher hat sich das Gründerteam dazu entschieden, dem aus der Technologie hervorgehenden fortiss-Spinoff einen anderen Name n zu geben: „Dynamic Components“ greift dabei die Flexibilität und Modularität der Softwarelösung auf.

Die Dynamic Components GmbH wurde im Januar 2016 von zwei Informatikern, einem Ingenieur für eingebettete Systeme sowie einem Betriebswirt gegründet und nimmt zum Februar 2016 den Geschäftsbetrieb auf. Zu den Pilotpartnern von Dynamic Components zählen namhafte Sensorhersteller, Komponentenzulieferer für Automatisierungssysteme sowie Betreiber von Automatisierungsanlagen. Mit der Deutschen Bahn baut Dynamic Components im Rahmen eines dreimonatigen Accelerator-Programms einen Prototypen für die Bahninfrastruktur auf.

CHROMOSOME Industrial gewinnt zweite Runde des DB Accelerator
Foto: Nass / BrauerPhotos fuer Deutsche Bahn

Foto: Nass / BrauerPhotos fuer Deutsche Bahn

Berlin, 26. November 2015. CHROMOSOME Industrial wurde als eines von vier Teams für den Accelerator der Deutschen Bahn ausgewählt. Damit erhält das Gründerteam die Möglichkeit, drei Monate intensiv mit der DB zusammenzuarbeiten und den Mehrwert von CHROMOSOME Industrial an deren Infrastruktur prototypisch darzustellen.

Bereits zum zweiten Mal lobte die Deutsche Bahn im November 2015 ihr „DB Accelerator“-Programm aus. Das Programm ermöglicht Startups, ihre innovativen Technologien und Geschäftskonzepte innerhalb von drei Monaten auf die Deutsche Bahn anzuwenden. Dabei stellt die Deutsche Bahn Office Space zur Verfügung, stellt Kontakte zu Experten her und bietet ein Coaching-Programm an. Zusätzlich erhalten die Gewinner einen Geldpreis in Höhe von 25.000 Euro.

In diesem Jahr hatten sich 61 Teams beworben, von denen im Vorfeld zehn für eine Jurypräsentation ausgewählt wurden. Die Auswahl der vier Gewinner – darunter CHROMOSOME Industrial – und zwei Sonderpreise fand im Rahmen der Eröffnung des Co-Working-Space „mindbox Berlin“ in der S-Bahn-Station Jannowitzbrücke statt.

Der Accelerator beginnt am 15.01.2016 mit einem einwöchigen Workshop, bei dem das Szenario definiert wird, welches bis April umgesetzt werden soll. Voraussichtlich wird CHROMOSOME Industrial die Deutsche Bahn bei der Integration von Sensorik zur Erhöhung der Zuverlässigkeit der DB-Infrastruktur unterstützen und eine einheitliche Plattform für den Austausch der entsprechenden Sensordaten zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen:

CHROMOSOME Industrial sichert sich Förderung durch EXIST-Forschungstransfer

EXISTMünchen, 3. August 2015. CHROMOSOME Industrial konnte sich eine Finanzierung durch das Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer sichern. Beginn des Förderprojekts ist der 1. August 2015. Das Projekt, in dessen Rahmen Personal- und Sachkosten gefördert werden, läuft von August 2015 bis Januar 2017. Somit hat das Gründerteam ideale Voraussetzungen für die marktreife Weiterentwicklung der Integrationslösung CHROMOSOME Industrial.

EXIST-Forschungstransfer ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, welches herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben unterstützt, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Das Förderprogramm wird durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Ziel ist die Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in technische Produkte und Verfahren.

Die Förderlaufzeit beträgt zunächst 18 Monate. In dieser Zeit wird das CHROMOSOME Industrial Gründungsteam vollständig durch das Förderprogramm finanziert. Zusätzlich werden Sachkosten für benötigte Ausrüstung und Coaching übernommen. Während der Projektlaufzeit wird das Team praxisrelevante Prototypen mit namhaften Industriepartnern entwickeln und auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) leisten.

„Wir freuen uns sehr über die Förderung und das es jetzt los geht“, vermeldet das Gründerteam. „Die Finanzierung gibt uns Sicherheit und ermöglicht dem Team, sich auf die Weiterentwicklung des Produkts und den Aufbau des Unternehmens zu konzentrieren. Mit Hilfe der geplanten Prototypen hoffen wir bald weitere Kunden und Partner mit an Bord holen zu können.“

Die eigentliche Firmengründung, die sowohl Software-Lizenzen für CHROMOSOME Industrial als auch Dienstleistungen zur Integration der Lösung in bestehende Systeme anbieten wird, ist innerhalb des kommenden halben Jahres geplant. Ab dann werden die Gründer Kunden aus dem Bereich Automatisierungstechnik ihr Know-How zur Verfügung stellen. Das Gründerteam bestehend aus drei Mitarbeitern mit Informatik-Hintergrund und einem Betriebswirt, freut sich auf die Herausforderung, die State-of-the-Art Softwarelösung zur Vernetzung von Maschinen und Fabriken in der Industrieautomatisierung zu entwickeln.

 

CHROMOSOME Industrial im bundesweiten Gründerwettbewerb “IKT Innovativ” mit Hauptpreis ausgezeichnet
Chromosome Industrial (v.l.n.r.) Benjamin Wiesmüller, Andre Leimbrock, Michael Geisinger, Hauke Stähle, PStS Brigitte Zypires, c_BMWi_Wolfgang Borrs

Foto: BMWi / Wolfgang Borrs

Hannover, 16. März 2015. Die Idee, die hinter CHROMOSOME Industrial steckt, wurde am heutigen Montag im Gründerwettbewerb “IKT Innovativ” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit einem Hauptpreis ausgezeichnet. Der Preis wurde auf der CEBIT von der parlamentarischen Staatssekretärin Brigitte Zypries übergeben.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt mit dem Gründerwettbewerb Unternehmensgründungen, bei denen innovative Informations- und Kommunikationstechnologien zentraler Bestandteil des Produkts oder der Dienstleistung sind. Ziel des Gründerwettbewerbs ist es, Jungunternehmen bei der Realisierung origineller Geschäftsideen zu unterstützen und damit das innovative Potenzial der zunehmend an Relevanz gewinnenden IKT-Industrie nachhaltig zu stärken und auszuschöpfen.

Brigitte Zypries, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, erklärte auf der Verleihung: Ich freue mich, dass wir im Jahr 2014 erneut mehr Bewerber als je zuvor zur Teilnahme am Gründerwettbewerb IKT Innovativ motivieren konnten. Das zeigt, dass das Potenzial für Neugründungen noch lange nicht ausgeschöpft ist. […] Wir wollen in den nächsten Jahren weiter darauf hin arbeiten, die Rahmenbedingungen für Start-ups in Deutschland so zu gestalten, dass sie international noch wettbewerbsfähiger werden. […] Ebenso wollen wir mit Netzwerkveranstaltungen helfen, die Kontakte zwischen Start-ups und der etablierten Industrie zu verbessern.“

Unter 542 eingereichten Ideen wurde CHROMOSOME Industrial – Plug and Play für Industrieautomatisierung – in der zweiten Runde mit einem von sechs Hauptpreisen in Höhe von 30.000 Euro ausgezeichnet.

“Die Produktionstechnik steht vor einem tiefgreifenden Wandel”, so das Gründerteam von CHROMOSOME Industrial. “Produktionsanlagen müssen in Zukunft schneller an veränderte Bedingungen und Produkte angepasst werden.” Die dafür notwendige Technologie, die dieses “Plug & Produce” ermöglicht, ist die Kernidee von CHROMOSOME Industrial. Die Entwicklungskosten für Software bei Aufbau und Änderung von Produktionsanlagen können so um bis zu 50 Prozent gesenkt werden.

“Wir freuen uns außerordentlich über diesen Preis”, so das Gründerteam. Wir haben am Wettbewerb teilgenommen, um objektive Meinungen zu unserer Geschäftsidee zu erhalten. Dass wir nun einen Hauptpreis gewonnen haben, bestätigt uns natürlich sehr und verleiht uns weiteren Auftrieb, unsere Firmengründung voranzutreiben.”

Verbunden mit den Preisen ist auch ein umfangreiches Coaching- und Qualifizierungsangebot, bei dem den Gründern von Experten finanztechnische, rechtliche und steuerliche Fragen beantwortet werden. “Wir haben noch eine Vielzahl an offenen Fragen. Wir sind sehr froh darüber, dass uns erfahrene Experten zur Seite gestellt werden, die uns in diesen Dingen beraten werden”, so das Gründerteam. 97 % der beim Gründerwettbewerb „IKT Innovativ“ prämierten und anschließend gegründeten Unternehmen sind auch drei Jahre nach der Gründung noch aktiv am Markt – beste Voraussetzungen also für CHROMOSOME Industrial und das Gründerteam auf ihrem zukünftigen Weg.

In den kommenden Monaten wollen die Gründer nun die Finanzierung der geplanten Unternehmung sicherstellen. “Wir haben einen hohen Kapitalbedarf. Das Preisgeld hilft uns natürlich schon weiter, aber wir haben noch Großes vor. Daher befinden wir uns bereits im Gespräch mit Kapitalgebern und möglichen Kunden, aber haben auch schon Anträge für staatliche Gründungsförderung gestellt.”