Dynamic Components Teil des XPRENEURS Start-Up Programms

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München, 24. Mai 2017. Dynamic Components ist seit Anfang Mai Teil des XPRENEURS-Programms der UnternehmerTUM. Die UnternehmerTUM ist das Gründungsnetzwerk und die Gründungsförderung der Technischen Universität München (TUM). Im Rahmen von XPRENEURS erhält Dynamic Components Coaching zum weiteren Business Development sowie eine Bürofläche im 25. Stock der Highlight Towers beim IBM Watson IoT Center München.

Dynamic Components auf der CeBIT 2017

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Stand von Dynamic Components auf der CeBIT 2017

Stand von Dynamic Components auf der CeBIT 2017

Hannover, 24. März 2017. Wie bereits im letzten Jahr war Dynamic Components Mitaussteller auf dem Stand der Deutschen Bahn (DB) auf der CeBIT in Hannover. Dieses Jahr lautete das Motto des Gemeinschaftsstands „DB Digital“. Dynamic Components zeigte dabei, wie Aufzüge und Fahrtreppen digitalisiert werden können, um in Zukunft Ausfälle dieser Anlagen zu vermeiden. Auf diese Weise können alle Fahrgäste von der Digitalisierung profitieren.

Die CeBIT in Hannover ist die Messe für IT und Digitalisierung. Dieses Jahr wurde die „d!conomy“ ausgerufen – also die digitale Wirtschaft. Auch Dynamic Components trägt mit seinen Produkten zur Digitalisierung von Maschinen und Anlagen zu diesem Trend bei. Im Fall der Deutschen Bahn (DB) hat Dynamic Components betreibt Dynamic Components seit September 2016 mehrere Pilotinstallationen an Aufzügen und Fahrtreppen in München und Berlin.

Auf dem Messestand konnten sich Besucher die bei diesen Piloten aufgezeichneten Daten sowie die daraus berechneten Metriken live ansehen. Besonderes Highlight war das Aufzeigen eines Defekts an der Führungsschiene eines Aufzugs, bei dem die Daten eine deutliche Sprache sprechen. Würde der betroffene Aufzug nicht bald gewartet werden, wären teure Folgeschäden die Folge – und damit wohl auch ein längerer Ausfall der betroffenen Anlage.

Ziel der Installation von Dynamic Components ist es also, auftretenden Verschleiß oder gar Schäden bereits in einem frühen Stadium zu erkennen, um so rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können – noch bevor sich die Anlage aus Sicherheitsgründen abschaltet. Dazu wurden in den Pilotanlagen an neuralgischen Punkten Sensoren nachgerüstet, in einem kleinen Computer vorverarbeitet und die Erkenntnisse per Mobilfunk an die Zentrale der Deutschen Bahn geschickt.

Um präzise Aussagen über den Zustand mechanischer Komponenten zu treffen, wird für die Analyse eine relativ große Datenmenge benötigt. Jedoch gibt es dabei eine Herausforderung technischer Art. „Die Vorverarbeitung der Daten ist essenziell“, weiß Dr. Michael Geisinger, Mitgründer von Dynamic Components. „Denn ohne die Vorverarbeitung wäre die Datenmenge viel zu groß für eine kostengünstige Übertragung per Mobilfunk.“ Dynamic Components kombiniert also die Erfassung großer Datenmengen mit einer lokalen Vorverarbeitung – sozusagen ein Kompromiss zwischen Präzision und Wirtschaftlichkeit. „Mit der für die Vorverarbeitung nötigen Software-Technologie rechnet sich die Nachrüstung überhaupt erst. Denn den Betreibern der Anlagen geht es natürlich darum, dass sich ihre Investition möglichst bald auszahlt. Wir haben dafür mit SensorLink die passende Lösung.“

Auf der CeBIT konnte Dynamic Components mit vielen potenziellen Anwendern und Partnern sprechen. Mittelfristig will das Gründerteam noch weitere Anwendungsgebiete erschließen. „Wir denken neben den existierenden Anwendungsfällen bei fördertechnischen Anlagen und in der industriellen Produktion bereits über Anwendungen nach“, so Dr. Geisinger weiter. „Vor allem mobile Lösungen sind hier sehr interessant für uns.“

Dynamic Components auf der Startseite der Deutschen Bahn

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DB 4.0 in 30 Sekunden: Dynamic Components

(c) Deutsche Bahn / draufabfahren.de

München, 6. Juli 2016. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Deutsche Bahn (DB) Accelerator-Programms Anfang des Jahres arbeitet Dynamic Components in zwei Pilotprojekten mit der DB zusammen. Dass vorausschauende Wartung für die DB ein Thema ist, wird auch dadurch deutlich, dass auf der DB-Startseite ein Video mit Dynamic Components zu sehen ist.

Zwischen Januar und April 2016 war Dynamic Components eines der jungen Startups, welche die Ehre hatten, am Accelerator-Programm der Deutschen Bahn teilzunehmen. Ergebnis dieser Zusammenarbeit war SensorLink, ein System zum Erfassen von Sensordaten für die vorausschauende Instandhaltung an Weichen, Signalen, Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrgastinformationssystemen.

Im Accelerator-Programm wurde das System als Prototyp entwickelt. Diesen gilt es nun im Rahmen von zwei Pilotprojekten mit der DB in verschiedenen Anwendungsfällen ins Feld zu bringen. Dafür sind Installationen an drei verschiedenen Orten in München und Berlin geplant, die bis zum dritten Quartal 2016 umgesetzt werden sollen. Die erfassten Daten werden dazu verwendet, den Zustand der entsprechenden Assets aus der Ferne zu überwachen und den Zeitpunkt für die nächste Wartungsmaßnahme abzuschätzen. Hierfür werden vor allem Daten an mechanischen Komponenten und Umweltdaten erfasst.

Dynamic Components gewinnt Teilnahme am challengeUp! IoT Accelerator

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challenge_upKrakau, 11. Mai 2016. Dynamic Components wurde in das challengeUp! IoT Accelerator-Programm von Intel, Cisco und der Deutschen Telekom aufgenommen. Insgesamt zwölf StartUps konnten sich in einem umfangreichen Auswahlverfahren durchsetzen und erhalten nun Unterstützung bei Marketing, Akquise und Entwicklung durch die drei Programminitiatoren.

Das challengUp! IoT Accelerator-Programm wird 2016 zum zweiten Mal durch Intel, Cisco und der Deutschen Telekom durchgeführt. Ziel des Programms ist es, das Wachstum der StartUps durch Zugriff auf die Vertriebswege, Kunden und Ressourcen der Initiatoren zu beschleunigen. In diesem Rahmen wird ein gemeinschaftlicher Anwendungsfall erarbeitet und umgesetzt, welcher die Technologie von Dynamic Components mit den Technologien der drei Programmgestalter übergreifend einbezieht.

Die Bewerbung zur Aufnahme begann bereits im Januar 2016, worauf aus den Bewerbungen (Vorjahr: 300 Stück) in zwei internen Evaluationsverfahren zunächst die 50 aussichtsreichsten StartUps ausgesiebt wurden. Nach einem weiteren Auswahlschritt per Videokonferenz wurde diese Auswahl weiter auf 24 reduziert. Die verbleibenden Kandidaten – Dynamic Components eingeschlossen – wurden zur finalen Entscheidung nach Krakau eingeladen, wo in drei programmgefüllten Tagen die „Top 12“ mit persönlichen Gesprächen und Vorträgen ausgewählt wurde.

Dynamic Components wird in dem insgesamt sieben Monate langen Programm in engen Kontakt mit Entscheidern und Beratern der involvierten Unternehmen stehen, um Produktportfolio, Marketing und Technologie entscheidend voran zu bringen. Dies umfasst Zugang zu Messen und Konferenzen sowie mehrere Treffen an verschiedenen Standorten in Europa, um in einem direkten und persönlichen Dialog die zukünftige Strategie zu erarbeiten.

Von besonderem Interesse für die Programminitiatoren ist dabei die Nachrüstung von Sensorik an Bestandsmaschinen – eine der Kernkompetenzen von Dynamic Components. Insbesondere Cisco und die Deutsche Telekom werden ihre Expertise der Vernetzung vor Ort und auch standortübergreifend einbringen, welche ideal mit der SensorLink-Technologie von Dynamic Components harmoniert. Das genaue Zusammenspiel wird von allen Beteiligen im Rahmen des challengeUp! IoT Accelerator-Programms weiter verfeinert und die Ideen schließlich umgesetzt.

Demo Day des DB Accelerators

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DB Accelerator Demo Day StandBerlin, 21. April 2016. Nach drei Monaten intensiver Zusammenarbeit und Coaching im Accelerator-Programm der Deutschen Bahn, in denen auch unser Produkt SensorLink erarbeitet wurde, konnten wir unsere Ergebnisse nun am Demo Day den Experten der Deutschen Bahn und der StartUp-Szene erfolgreich vorstellen.

In der zweiten Runde des Deutsche Bahn Accelerators konnten vier StartUps ihre Ideen zusammen mit Experten der Deutschen Bahn weiter entwickeln. Die Teams bekamen dabei umfangreiches Coaching, ein Preisgeld von 25.000 € und Kontakte und Unterstützung innerhalb der DB. Mit dabei waren in dieser Runde die StartUps: Dynamic Components, SIUT, natutrip und eMio.

Innerhalb des Accelerators haben wir unser Produkt SensorLink erarbeitet. Im Kontext der Bahn ermöglicht es einfach neue Sensorik an bestehenden Infrastruktur (Weichen, Signale etc.) anzuschließen, um so Datenanalyse für Predictive Maintenance zu ermöglichen ‐ ist dabei aber auch in anderen Bereichen der Industrieautomatisierung anwendbar. Dank unserer Software werden die Sensoren automatisch erkannt und im Netzwerk integriert.

SensorLink wurde am Demo Day in den Räumlichkeiten der DB mindbox vorgestellt. In der Demo wurde auch gezeigt wie Daten aus Original-Bahnhardware in Form eines Signalcontrollers eines Bahnzulieferers mit unserer Software integriert werden kann. Schließlich wurden auch live der Stromverbrauch einer Fahrtreppe der S-Bahn Station Jannowitzbrücke erfasst und visualisiert.

In einem Folgeprojekt sollen die Ergebnisse nun ins Feld gebracht werden. Wir freuen uns darauf unsere Technologie im spannenden und herausfordernden Bahnumfeld einzusetzen!

Die Anmeldephase für die nächste Runde des Accelerators läuft gerade bis 1. Mai 2016.

Das Video zum Demo Day Pitch:

Erfolgreiche Premiere auf der CeBIT 2016

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Stand der Dynamic Components GmbH auf der CeBIT 2016

Stand der Dynamic Components GmbH auf der CeBIT 2016 (Foto: Dynamic Components)

Hannover, 18. März 2016. In der vergangenen Woche feierte die Dynamic Components GmbH Messe-Premiere auf der CeBIT 2016. Auf gleich zwei Gemeinschaftsständen wurde das neue Produkt SensorLink dem interessierten Fachpublikum vorgestellt. Die Resonanz war beachtlich.

Die Messe CeBIT ist mittlerweile weltweit ein Begriff. Für die Dynamic Components GmbH was es der erste Auftritt auf einer internationalen Messe – und verglichen mit anderen Startups war der Auftritt recht umfangreich. Aufgrund der Förderung durch das EXIST-Forschungstransfer-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der  Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn (DB) im Rahmen eines dreimonatigen Accelerator-Programms konnte sich Dynamic Components sowohl auf dem DB-Stand in der Startup-Halle „Scale 11“ präsentieren als auch auf dem Gemeinschaftsstand des BMWi in Halle 6. Außerdem hielt das Team insgesamt fünf Pitches und Vorträge auf verschiedenen Startup-Bühnen.

Dynamic Components im Gespräch mit Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG

Dynamic Components im Gespräch mit Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG (Foto: Dynamic Components)

Präsentiert wurde das neueste Produkt von Dynamic Components: das SensorLink-System zur Erfassung von Maschinen- und Produktionsdaten. Dabei handelt es sich um ein Set aus industrieller Sensorik, einer Plug & Play-fähigen Anschaltbox sowie einer Visualisierungs- und Analysesoftware. Die Ziele hinter dem System sind schnell erklärt: Betreiber von Produktionsanlagen werden damit in die Lage versetzt, schnell und kostengünstig mehr über Ihre Produktion zu erfahren, beispielsweise über nicht ausgeschöpftes Optimierungspotenzial, Flaschenhälse in der Produktion oder Informationen zu prädiktiver Instandhaltung. Dadurch dass Dynamic Components alle notwendigen Komponenten aus einer Hand liefert, entfällt der sonst übliche organisatorische Aufwand bei der Installation. Die Plug & Play-Fähigkeit sorgt dafür, dass Kunden das System selbst installieren können. Negative Einflüsse auf den Produktionsprozess sind ausgeschlossen, da das System komplett autark von der eigentlichen Steuerung funktioniert.

Dynamic Components beim Presseinterview

Dynamic Components beim Presseinterview (Foto: Dynamic Components)

Auf der CeBIT hat SensorLink eine beachtliche positive Resonanz gefunden, mehr als die Gründer es sich ursprünglich erhofft haben. „Wir dachten zunächst, dass die CeBIT vielleicht nicht das richtige Zielpublikum bietet“, betont Mitgründer und Geschäftsführer Michael Geisinger. „Doch die Rückmeldungen haben uns positiv überrascht. Insbesondere der Stand der Deutsche Bahn hatte eine große Anziehungskraft auf das Fachpublikum.“ Selbst der Vorstandsvorsitzende der DB AG, Herr Rüdiger Grube, hat kurz den Stand besucht und sich dabei die Funktionsweise von SensorLink erklären lassen. Im Bereich der Bahntechnik soll das System in Zukunft zur Diagnose von Signalen und Weichen eingesetzt werden.

Weitere Informationen:

Dynamic Components gewinnt den 3. Preis beim TUM IdeAward

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MüncheTeamfoton, 18. Februar 2016. Der IdeAward der Technischen Universität München (TUM) ist ein jährlich durchgeführter Wettbewerb bei dem technologiebasierte Forschungsergebnisse von TUM Wissenschaftlern und Alumni identifiziert und gefördert werden, die das Potenzial für erfolgreiche Produkte haben. Dieses Jahr konnte sich die CHROMOSOME-Technologie von Dynamic Components mit ihrem Plug & Play für Automatisierungstechnik den dritten Platz sichern.

An der Technischen Universität München (TUM) wird jedes Jahr eine Vielzahl von neuen Technologien entwickelt. Einige davon haben hohes Potenzial für eine erfolgreiche Vermarktung. Daher hat die TUM das Programm TUMentrepreneurship ins Leben gerufen, welches verstärkt Ausgründungen fördert. Eine Komponente ist der TUM IdeAward, den die TU München zusammen mit der UnternehmerTUM, dem Zentrum für Gründung und Innovation an der TUM und der Zeidler-Forschungs-Stiftung vergibt.

Beim TUM IdeAward 2015 gab es insgesamt 57 Einreichungen, von denen die besten zehn vor einer Jury  pitchen durften, um die besten drei zu ermitteln. Während der Verleihung im TUM Entrepreneurship Center in Garching präsentierten sich die zehn Teams mit einem Poster auf einer Ideenmesse und hatten zudem die Gelegenheit, das Publikum in einem zweiminütigen Pitch von ihrer Idee zu überzeugen. Dynamic Components konnte sich mit seiner Technologie zu einfachen Rekonfigurierbarkeit von Produktionsanlagen den dritten Platz sichern, der mit einem Preisgeld von 10.000 Euro von der Zeidler-Forschungs-Stiftung verbunden ist (die Teilnahme erfolgte noch unter dem Projekttitel „CHROMOSOME Industrial“). Der zweite Platz und ein Preisgeld von 12.500 Euro gingen an ein Team aus dem Medizinbereich, das eine neue Operationsmethode entwickelt hat. Der erste Platz und ein Preisgeld von 15.000 Euro gingen an das Team Li+, welches eine Technologie zur effizienten Prüfung von Lithiumbatterien entwickelt hat.

„Wir freuen uns sehr über diesen Preis, da er uns in unserer Technologie bestätigt, die wir in den letzten vier Jahren am fortiss entwickelt haben. Das Preisgeld werden wir für die Patentstrategie unserer Technologie verwenden.“, kommentierte Dr. Michael Geisinger, Projektleiter „CHROMOSOME Industrial“ und technischer Geschäftsführer des fortiss‘ Spinoffs Dynamic Components GmbH.

CHROMOSOME Industrial wird zu Dynamic Components

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München, 15. Februar 2dc_textlogo016. „CHROMOSOME Industrial“ war bisher der Projekttitel eines EXIST-Forschungstransfers des fortiss Instituts mit dem Ziel, die dort entwickelten Konzepte von Plug & Play in die Industrieautomatisierung zu übertragen. Die Gründung der Dynamic Components GmbH stellt nun einen weiteren wichtigen Meilenstein zur Kommerzialisierung der CHROMOSOME-Technologie dar.

Seit 2011 wurde am fortiss, einem An-Institut der Technischen Universität München (TUM) die CHROMOSOME-Technologie entwickelt. Ziel der Entwicklungen war die Schaffung einer herstellerunabhängigen Technologie, die eingebettete Systeme beispielsweise in der Industrieautomatisierung, Gebäudeautomatisierung und Robotik flexibel miteinander vernetzt – so einfach wie seit fast 25 Jahren bei USB am heimischen Computer.

Der etwas sperrige Name CHROMOSOME entspringt dabei der Abkürzung „CRoss-domain Open Modular Operating System Or MiddlewarE“. Der für das damalige Forschungsprojekt einprägsam gewählte Titel erinnert jedoch mehr an Biotechnologie als an eine Technologie zur Vernetzung von Maschinen. Daher hat sich das Gründerteam dazu entschieden, dem aus der Technologie hervorgehenden fortiss-Spinoff einen anderen Name n zu geben: „Dynamic Components“ greift dabei die Flexibilität und Modularität der Softwarelösung auf.

Die Dynamic Components GmbH wurde im Januar 2016 von zwei Informatikern, einem Ingenieur für eingebettete Systeme sowie einem Betriebswirt gegründet und nimmt zum Februar 2016 den Geschäftsbetrieb auf. Zu den Pilotpartnern von Dynamic Components zählen namhafte Sensorhersteller, Komponentenzulieferer für Automatisierungssysteme sowie Betreiber von Automatisierungsanlagen. Mit der Deutschen Bahn baut Dynamic Components im Rahmen eines dreimonatigen Accelerator-Programms einen Prototypen für die Bahninfrastruktur auf.

CHROMOSOME Industrial gewinnt zweite Runde des DB Accelerator

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Foto: Nass / BrauerPhotos fuer Deutsche Bahn

Foto: Nass / BrauerPhotos fuer Deutsche Bahn

Berlin, 26. November 2015. CHROMOSOME Industrial wurde als eines von vier Teams für den Accelerator der Deutschen Bahn ausgewählt. Damit erhält das Gründerteam die Möglichkeit, drei Monate intensiv mit der DB zusammenzuarbeiten und den Mehrwert von CHROMOSOME Industrial an deren Infrastruktur prototypisch darzustellen.

Bereits zum zweiten Mal lobte die Deutsche Bahn im November 2015 ihr „DB Accelerator“-Programm aus. Das Programm ermöglicht Startups, ihre innovativen Technologien und Geschäftskonzepte innerhalb von drei Monaten auf die Deutsche Bahn anzuwenden. Dabei stellt die Deutsche Bahn Office Space zur Verfügung, stellt Kontakte zu Experten her und bietet ein Coaching-Programm an. Zusätzlich erhalten die Gewinner einen Geldpreis in Höhe von 25.000 Euro.

In diesem Jahr hatten sich 61 Teams beworben, von denen im Vorfeld zehn für eine Jurypräsentation ausgewählt wurden. Die Auswahl der vier Gewinner – darunter CHROMOSOME Industrial – und zwei Sonderpreise fand im Rahmen der Eröffnung des Co-Working-Space „mindbox Berlin“ in der S-Bahn-Station Jannowitzbrücke statt.

Der Accelerator beginnt am 15.01.2016 mit einem einwöchigen Workshop, bei dem das Szenario definiert wird, welches bis April umgesetzt werden soll. Voraussichtlich wird CHROMOSOME Industrial die Deutsche Bahn bei der Integration von Sensorik zur Erhöhung der Zuverlässigkeit der DB-Infrastruktur unterstützen und eine einheitliche Plattform für den Austausch der entsprechenden Sensordaten zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen:

CHROMOSOME Industrial sichert sich Förderung durch EXIST-Forschungstransfer

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EXISTMünchen, 3. August 2015. CHROMOSOME Industrial konnte sich eine Finanzierung durch das Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer sichern. Beginn des Förderprojekts ist der 1. August 2015. Das Projekt, in dessen Rahmen Personal- und Sachkosten gefördert werden, läuft von August 2015 bis Januar 2017. Somit hat das Gründerteam ideale Voraussetzungen für die marktreife Weiterentwicklung der Integrationslösung CHROMOSOME Industrial.

EXIST-Forschungstransfer ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, welches herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben unterstützt, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Das Förderprogramm wird durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Ziel ist die Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in technische Produkte und Verfahren.

Die Förderlaufzeit beträgt zunächst 18 Monate. In dieser Zeit wird das CHROMOSOME Industrial Gründungsteam vollständig durch das Förderprogramm finanziert. Zusätzlich werden Sachkosten für benötigte Ausrüstung und Coaching übernommen. Während der Projektlaufzeit wird das Team praxisrelevante Prototypen mit namhaften Industriepartnern entwickeln und auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) leisten.

„Wir freuen uns sehr über die Förderung und das es jetzt los geht“, vermeldet das Gründerteam. „Die Finanzierung gibt uns Sicherheit und ermöglicht dem Team, sich auf die Weiterentwicklung des Produkts und den Aufbau des Unternehmens zu konzentrieren. Mit Hilfe der geplanten Prototypen hoffen wir bald weitere Kunden und Partner mit an Bord holen zu können.“

Die eigentliche Firmengründung, die sowohl Software-Lizenzen für CHROMOSOME Industrial als auch Dienstleistungen zur Integration der Lösung in bestehende Systeme anbieten wird, ist innerhalb des kommenden halben Jahres geplant. Ab dann werden die Gründer Kunden aus dem Bereich Automatisierungstechnik ihr Know-How zur Verfügung stellen. Das Gründerteam bestehend aus drei Mitarbeitern mit Informatik-Hintergrund und einem Betriebswirt, freut sich auf die Herausforderung, die State-of-the-Art Softwarelösung zur Vernetzung von Maschinen und Fabriken in der Industrieautomatisierung zu entwickeln.